Was Schatten-KI ist
So nennt man KI-Werkzeuge, die im Unternehmen genutzt werden, ohne dass jemand sie ausgewählt, geprüft oder geregelt hat. Meist steckt keine böse Absicht dahinter, sondern der Wunsch, schneller fertig zu werden.
Wo das Risiko liegt
- Wohin gehen die Daten? Bei vielen Diensten ist für Nutzer kaum nachvollziehbar, wo eingegebene Texte verarbeitet und wie lange sie gespeichert werden.
- Personenbezogene Daten: Wer Kundendaten in einen fremden Dienst kopiert, braucht dafür eine Rechtsgrundlage und in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
- Firmengeheimnisse: Angebote, Kalkulationen oder Konstruktionsdaten haben in fremden Diensten nichts zu suchen.
Verbieten hilft selten
Wer KI einfach verbietet, verlagert die Nutzung nur ins Private. Besser ist ein Angebot, das gut ist und den Regeln entspricht:
- 1Klare Richtlinie: Was darf in welches Werkzeug, was nicht.
- 2Eine freigegebene KI für die tägliche Arbeit, deren Datenwege bekannt sind.
- 3Schulung: Kurz, praktisch, mit Beispielen aus dem eigenen Alltag.
Unser Ansatz
Unsere Unternehmens-KI AiDOING läuft auf eigenen GPU-Servern in unserem Rechenzentrum in Deutschland. Sie hat keinen Internetzugriff, nutzt keinen Vektorspeicher und trainiert kein Modell mit Ihren Daten.
