Was ein DNS-Server macht
Wenn Sie eine Adresse wie 8solutions.de aufrufen, fragt Ihr Gerät zuerst einen DNS-Server, welche IP-Adresse dahintersteckt. Erst dann baut es die Verbindung auf. Das passiert bei jeder Website, jeder App und jedem Update im Hintergrund, viele tausend Mal am Tag.
Voreingestellt ist meist der DNS-Server Ihres Internetanbieters. Er sieht damit, welche Adressen Ihre Geräte aufrufen, auch wenn die Verbindung selbst verschlüsselt ist.
Warum wir einen eigenen anbieten
- Keine Auswertung: Wir speichern und analysieren Ihre Anfragen nicht und verkaufen keine Daten.
- Blockliste: Bekannte Schad- und Betrugsadressen werden gar nicht erst aufgelöst. Die Liste wird laufend aktualisiert und ist öffentlich einsehbar.
- Aus Deutschland: Die Server stehen in deutschen Rechenzentren.
- Kostenlos: Für Privatleute und Unternehmen, über IPv4 und IPv6.
Die Adressen
- IPv4: 168.119.27.54 und 168.119.61.220
- IPv6: 2a01:4f8:bb:e00::4 und 2a01:4f8:c012:a1f2::1
Wie Sie die Adressen in Router, Windows, macOS oder Linux eintragen, zeigen wir Schritt für Schritt auf der Seite Kostenlose Dienste.
Was DNS nicht kann
Ein anderer DNS-Server verschlüsselt nicht Ihren Datenverkehr und ersetzt keinen Virenschutz. Er ist ein Baustein: Er verhindert, dass Geräte bekannte Schadseiten überhaupt erreichen, und er begrenzt, wer Ihr Surfverhalten sieht. In Unternehmen gehört DNS deshalb ins Sicherheitskonzept, zusammen mit Firewall, Updates und Schulung.
