Klassische IT: gekauft für die Spitze
Ein eigener Server wird meist für mehrere Jahre gekauft und deshalb größer, als er anfangs sein müsste. In den ersten Jahren bleibt Leistung ungenutzt, gegen Ende wird es eng. Dazu kommen Strom, Kühlung, Wartungsverträge und die Frage, wer sich um Updates und Sicherung kümmert.
Skalierbar: Leistung nach Bedarf
In einer skalierbaren Umgebung laufen Ihre Server virtuell auf großer, gemeinsam genutzter Hardware. Prozessorkerne, Arbeitsspeicher und Speicherplatz lassen sich anpassen, wenn sich der Bedarf ändert.
- Vertikal: Ein Server bekommt mehr Kerne, mehr Arbeitsspeicher oder mehr Speicher.
- Horizontal: Weitere Server übernehmen einen Teil der Last, verteilt über einen Load Balancer.
- Planbar: Statt einer großen Anschaffung fallen laufende Kosten an, die zur genutzten Leistung passen.
Managed: der Betrieb ist mit dabei
Skalierbarkeit allein klärt nicht, wer sich kümmert. Beim Managed Service übernimmt der Anbieter Updates, Überwachung, Sicherung und die Hilfe bei Problemen. Ihr Team kann sich auf die eigenen Anwendungen konzentrieren, statt Server zu pflegen.
Was es nicht automatisch löst
Eine Cloud ist nicht in jedem Fall günstiger. Läuft ein Server über Jahre gleichmäßig unter Volllast, kann ein eigenes Gerät wirtschaftlicher sein, etwa als Colocation in unserem Rechenzentrum. Auch in der Cloud braucht es ein Konzept für Sicherung, Zugriffe und Notfälle. Was für Sie passt, rechnen wir im Gespräch mit Ihnen durch.
